Languages
www.danielafilippin.com

Neueste Werke (ab Juni 2013)

http://danielafilippin.tumblr.com/

2011 ist für Daniela ein zweiter Lebensabschnitt, eine Art zweite Geburt, Mitte des Jahres. Die Ereignisse der vorangegangenen Jahre und die Erfahrungen ab 2011 setzen einen ganz anderen Rhythmus in Gange. Zum Beispiel sagt in ihrer grafischen Kurzgeschichte September (2013), der geliebte Cousin der Hauptfigur, als er sich aus einem Zug kurz vor der Trennung lehnt: "In dieser Welt muss sich alles weiterbewegen und die Form ändern, sonst stirbt es."


Obwohl die graphische Kurzgeschichte schon immer ihr bevorzugter künstlerischer Ausdrucksmodus war (schon lange bevor sie den Begriff kannte), erscheint es einigen als seltsam, dass Daniela sich selten von Comics oder anderen graphischen Romanen beeinflussen lässt. Sie hat im Laufe ihres Lebens nur wenige graphische Romane gelesen. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil Ihre Interessen mannigfaltig sind. Aber, wenn sie wirklich wählen müsste, sähe sie sich in der frankophonen Comicsszene zu Hause, aber nur bedingt. Wenn es hart auf hart kommt, fühlt sich die italienische Künstlerin als Außenseiterin innerhalb jeglicher Comicszene. Das stärkste Gefühl, das sie beim Betreten einer Comic-Buchhandlung verspürt, ist immer das eines etwas schüchternen Gastes, der sagt: "Eines Tages muss ich mich wirklich für die Comic-Kultur interessieren"


Die Rubrik Graphische Romane enthält eine Liste aller Werke Danielas vom Jahre ihrer Wiedergeburt (2011) ab, angefangen mit Ihrem neuesten Werk.